Aktuelles aus dem Schulleben

Zuckersüße Sprüche und raue Gesänge für unsere Frau Bremer

  • Posted on: 19 February 2019
  • By: Gunnar Jüttner

Schülersprecherin Elena Mihalcea hatte sich reingestresst in eine Lobeshymne auf unsere Sekretärin. Doch mit Unterstützung der Schülermannschaft gelang es ihr, von waghalsiger Position aus eine gute Rede über Frau Bremer loszuwerden. Welche Sorgen Frau Bremer sich macht, wenn morgens die Klassensprecher nicht rechtzeitig fehlende SchülerInnen melden. Welchen Kummer es ihr bereitet, wenn große, starke Jungs sich mit Bauch-, Kopf-, Fuß- und Rückenschmerzen bei ihr melden.

Dank an unsere Sekretärin

  • Posted on: 19 February 2019
  • By: Markus Hirt
Zu einem besonderen Ereignis gratulierten die Grundschüler der Mönchbergschule ihrer Sekretärin und dankten ihr für ihre große Einsatzbereitschaft und das tolle Engagement für unsere Schule.

Lego Spielen in der Schule?!

  • Posted on: 10 February 2019
  • By: Ulrike Ott

Ja, tatsächlich! Die Schüler und Schülerinnen der Deutschklasse D 3/4 haben in den letzten 4 Wochen im Unterricht immer wieder Lego gebaut und gespielt. Alleine oder in Kleingruppen haben sie mit dem Material von LEGOeducation/StoryStarter gearbeitet. Beim Auswählen, Aufbauen und Bespielen der verschiedenen Lego-Situationen haben sie Geschichten erfunden und sich gegenseitig erzählt. Ein attraktiver und motivierender Spech-  und Lernanlass. Toll, dass die Würzburger Stadtbücherei für Schulklassen dieses Material in 5 Lego-Boxen bereithält.

Die Mittelschule geht ins Kino

  • Posted on: 1 February 2019
  • By: Barbara Wehr

Die Klassen D 5, D S 5/7, D 6/7 und D S 8/9 besuchten im Rahmen des Würzburger Filmfestes die Schulvorstellung gemeinsam mit den Klassenleiter/innen und den Betreuer/innen der Offenen Ganztagsschule der gfi gGmbH.

Dieser Bericht wurde von N. T. Schülerin der Klasse D5 geschrieben :

"Wir gingen am Donnerstag, den 24.01.2019 ins Kino. Das Kino war in der Zellerau und es heißt Central. Der Film hieß Supa Modo. Das Mädchen hatte keine Haare, weil sie nämlich Krebs hatte. Mir hat es sehr gut gefallen, weil es ein echter Film war."

 

Seiten